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Belgischer Schäferhund
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Rasseprofil: Belgischer Schäferhund

Verwendung:
Der Belgische Schäferhund ist auf Grund seiner Herkunft und seiner angeborenen Fähigkeiten als Hütehund und geschickter Treiber von Schaf- und Viehherden mit einer relativ niedrigen Reizschwelle ausgestattet.

Er besitzt zudem die wertvollen Qualitäten eines guten Wächters (für Haus, Hof und Herrn), die er falls erforderlich jederzeit ohne Zögern als hartnäckiger und leidenschaftlicher Verteidiger zum Schutze seines Herrn einsetzen würde. Er ist wachsam und aufmerksam und sein prüfender Blick zeugt von hoher Intelligenz. Durch seine Ursprünglichkeit und Instinktsicherheit entdeckt man sehr unterschiedliche Verhaltensweisen mit intensiver Einsetzung der Körpersprache.

Dank seiner Bewegungsfreude (-drang), seines unermüdlichen Temperamentes und außerordentlichen Lerneifers bewährt er sich durch Wendigkeit, Schnelligkeit, Bereitschaft auf Höchstleistung, Freude am Springen, blitzschnelles Reaktionsvermögen und die angeborene Intelligenz mittlerweile bei den unterschiedlichsten Sportarten, wie z.B. bei Agility und Breitensport. Temperamentvoll, ausdauernd und unermüdlich ist er stets zu Spiel und Spaß aufgelegt.

Eine große Herausforderung ist für dem Belgier die Obedience-Ausbildung, da ihm auch die Fähigkeit des Umsetzens für die ausgefeilteste Variante der Unterordnung im Blut liegt.
Im Schutzdienstbereich wird der Belgier ebenfalls erfolgreich geführt, wobei sich der Malinois vor allem durch seine ausgeprägte Härte und große Triebstärke in Bezug auf Beute- und Kampftrieb in dieser Sparte als Spitzenreiter hervorhebt.
Auch als Rettungs- und Lawinenhund findet er Ruhm durch den Beweis seiner überragenden Fähigkeiten.

Allgemeines Erscheinungsbild:
Der Belgische Schäferhund ist in seinem Erscheinungsbild ein äußerst graziöser, eleganter, gut bemuskelter, mittelgroßer (56-66 cm) Hund. Edel mit langgestrecktem / stolz getragenem Kopf, kleinen aufrecht getragenen dreieckigen Ohren, in harmonischer / quadratischer Körperform mit lang hängend getragener Rute. Nach seinem Körperbau hat er ein verhältnismäßig leichtes Gewicht (je nach Größe und Geschlecht etwa 20 – 35 kg), welches ihn trotzdem kraftvoll / imposant ohne Schwere wirken lässt. Das geringe Eigengewicht und die unverfälschte, quadratische Konstitution hält das Risiko einer Hüftgelenksdysplasie in Grenzen und prädestiniert ihn nicht für diese Erkrankung.
Rundum vermittelt der Belgische Schäferhund den Eindruck einer eleganten Robustheit, die ihn durch diese Hauptmerkmale als Vertreter einer herausgezüchteten Arbeitsrasse darstellen lässt. Durch sein üppiges Haarkleid reagiert er sehr unempfindlich auf die unterschiedlichen Witterungsverhältnisse/Klimaschwankungen und Unregelmäßigkeiten der Jahreszeiten, da ihn die dichte Unterwolle sowohl vor Kälte als auch vor Hitze schützt, so dass er durch seine Wiederstandsfähigkeit auch für das Leben im Freien geschaffen wäre.


Wesen & Charakter:
Der Belgier ist durch sein freundliches, feinfühliges, lebhaftes Wesen ein idealer Familien- und wegen seiner raschen Auffassungsgabe / Intelligenz, Aufmerksamkeit und Robustheit ein guter Gebrauchshund, der durch seine äußerst sensible Charaktereigenschaft und Anhänglichkeit zum Menschen engsten Familienkontakt mit voller Integration (mit der ganzen Familie zusammenlebend) benötigt und keinesfalls den Ausschluss durch Zwingerhaltung erfahren darf, da er sich hierfür keinesfalls eignet. Wenn er beim vollen Familiengeschehen dabei sein darf, nicht hiervon ausgeschlossen wird um inmitten nichts zu verpassen und nach Möglichkeit überall mithingenommen wird, dann wird er ein zufriedener, fröhlicher, glücklicher überaus anhänglicher Hund, der hierdurch seine naturgegebenen Fähigkeiten gut entwickeln und sich optimal entfalten kann. An seine Bezugsperson bindet er sich sehr stark und innig, ist aber auch mit vollster Zuneigung der ganzen Familie durch seine anhängliche Art treu ergeben.

Gemüt und Stimmungsschwankungen des Herren werden durch das starke Einfühlungsvermögen auf den sensiblen Belgier leicht übertragen. Dominanten, hektischen und lauten Personen verweigert er sich. Erhält er Liebe, kann er das Gefühl der Zugehörigkeit verspüren, wird er verstanden und mit liebevoller Konsequenz behandelt, dann wird ein jeder von der Intelligenz (leichtes Verstehen), dem begierigen Lerneifer (Gelehigkeit) und der Menschbezogenheit dieses Hundes immer wieder begeistert sein.
Mit Kindern zusammen leben zu dürfen, ist für den verspielten Belgier etwas herrliches. Selbstverständlich ist es die Aufgabe der Eltern, die Erfahrungen für beide Seiten so beglückend und positiv wie nur möglich aufzubauen, denn sie sind nun mal die Vorbilder der Kinder für den richtigen Umgang mit dem Vierbeiner. Kind und Hund braucht als Grundlage gewisse Anleitungen, damit beide Seiten lernen können, was je nach Situation erlaubt und was verboten ist (ein genaues Einweisen und Festlegen von Grenzen). Auch wenn das Verhältnis zwischen Kind und Hund noch so gut ist, sollte es trotzdem niemals mit dem Tier alleine gelassen werden.

Auch allgemein sollte die Rangordnung (im Menschenrudel) geklärt sein, bzw. welchen Platz der kleine Vierbeiner einzunehmen hat und in welcher Weise er sich fügen muss, damit gleich von Anfang an keine Missverständnisse entstehen / aufkommen können.
Fremden Menschen gegenüber ist er etwas zurückhaltend und vorsichtig, wobei er aufgeschlossen und nicht ängstlich reagieren sollte. Seine etwas misstrauische aber gesunde Zurückhaltung sind nur eine reine instinktive Vorsichtsmaßnahmen, die ihn vor evtl. entstehenden Gefahren schützen und bewahren können, da er nicht aus Übereile unüberlegt handelt und er im Vorfeld schon alles richtig abzuschätzen versucht.

In der Erziehung fordert er von seinem Herrn wegen der Sensibilität viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl. Mit Liebe, Geduld und Verständnis, aber auch sanfter Konsequenz erreicht man bei dem Belgier aufgrund seiner Gelehrigkeit in der Regel alles - mit Gewalt, Rücksichtslosigkeit, Drill, monotonen Übungen und übertriebener Härte nichts, denn dies würde ihn nur verstören, von Unlust bis hin zur Verweigerung. Dies könnte sogar die bisherigen Erziehungserfolge zunichte machen. Schlechte Haltung und Erziehungsfehler vergisst er durch sein Langzeitgedächtnis evtl. nicht mehr.
Aber über seinen unermüdlichen, starken, lebhaften Spieltrieb und Lerneifer mit dem Einbau von abwechslungsreichen Beschäftigungs-möglichkeiten und positiver Verstärkung ist er leicht zu erziehen und er reift zum idealen Partner an, der sich zu jeder Zeit kommunikativ, aufmerksam und lernfreudig zeigt. Richtig eingesetztes Belohnen beflügelt ihn zu den erstaunlichsten Leistungen, da er sich in jeder Hinsicht gut mit Freuden motivieren lässt. Es muss ihm Zeit gelassen werden, das von ihm verlangte erst mal begreifen zu können, damit er es mit Freuden für seinen Herrn auch tun kann. Hierzu muss sich ihm die Person unmissverständlich (richtig und eindeutig) erklärlich machen und – nicht zu schnell – nicht zu durcheinander – nicht zu viel auf einmal verlangen, dies durch genaue Anweisungen mit konsequenter, ruhiger, gelassener Haltung. Kommt der Welpen in sein neues ZUHAUSE, sollte gerade am Anfang viel Zeit mit ihm verbracht werden, da er ja erst mal seine neue Umgebung und sein neues Menschen-Rudel kennen lernen muss, denen er mit der Zeit sein volles Vertrauen schenken wird. Auch gewisse, wichtige Spielregeln für ein harmonisches Zusammenleben (Mensch mit Hund) sollten von Anfang an gleich festgelegt und schonend übermittelt werden.

Damit er ein gutes Sozialverhalten erlernen kann, sollte er möglichst viel Kontakt zu anderen Hunden und Tieren haben z.B. durch eine Welpenspielgruppe, denn im eigentlichen ist der Belgische Schäferhund ein sehr verträglicher, friedlicher Hund im Umgang mit Artgenossen, wenn er im Jugendalter all dies mit einer freundlichen und konsequenten Erziehung erleben durfte.

Der Belgier ist ein typischer Spätentwickler und braucht seine Zeit zum Erwaschenwerden. Es kann damit gerechnet werden, dass der Belgier durch seine lange Jugend- und Entwicklungszeit einen psychischen Reifungsprozess von ca. drei Jahren benötigt. Damit er in dieser Zeit seine innere Sicherheit erlangen kann, sollte er im Jugendalter keinesfalls überfordert werden, was durch den Lerneifer, Tatendrang und dem Temperament nicht immer leicht fällt.

Der Spieltrieb ist wie schon erwähnt geradezu gigantisch. Freude kommt auf, wenn er ausgelassen mit seinen zwei- und vierbeinigen Gefährten spielen und toben kann oder hinter dem Ball herflitzen kann. Ein Spiel als Belohnung ist bei ihm oftmals wirkungsvoller als ein Belohnungshappen.

Als leichtfüßiger, schneller, wendiger Springer ist es ihm ein leichtes andere Hunde auszutricksen. Bis ins hohe Alter ist er lernfähig und seine Spielbegeisterung bleibt unverändert, auch seine Freude am Leben, seine Unbeschwertheit, wenn seine Bedürfnisse befriedigt werden können.

Der Belgier will beschäftigt werden, da sein Bewegungs- und Tatendrang recht groß ist. Ein Spielen und Tollen auf dem Grundstück reicht hierzu nicht aus, denn durch seine Neugierde will er NEUES erleben, seine Umgebung erkunden, bei Sonne, Regen und Schnee umherspringen, im Wasser herumpanschen oder schwimmen, mit der Nase arbeiten und zwischenrein immer wieder mal spielen. Er ist kein Verächter des Wassers und so liebt er auch das Schwimmen und Spielen im See oder Fluss. Da es im viel Spaß macht, sollte es ihm nicht verwährt werden.

Der Jagdtrieb ist beim Belgischen Schäferhund von Individuum zu Individuum unterschiedliche stark ausgeprägt vorhanden, wie bei all den anderen Schäferhundrassen. Wird bei ihm im Junghundalter darauf geachtet und in keiner Weise gefördert bzw. gleich unterbunden, mit richtigen Reaktionen in das Vorhaben eingegriffen, bevor der Versuch auch in die Tat umgesetzt wird, dann hat man das GANZE vor Entstehung im Keim erstickt. Dieser Trieb kann gut kanalisiert werden, indem man dem Bewegungsdrang des Hundes mit Ball- und Laufspielen oder anderen Sportarten gut nachkommt und er hierdurch eine Aufgabe hat, die ihn befriedigt. Positive Wirkung zeigt auch eine gute Bindung an seinen Herrn, selbstverständlich mit einer konsequenten Erziehung verbunden.

In Sachen Ernährung ist der Belgische Schäferhund weitgehend anspruchslos und unempfindlich, kann aber in den ersten Jahren zu Futtermäkeligkeit neigen, da ihm in machen Situationen alles mögliche wichtiger ist, als die Nahrungsaufnahme. Trotzdem sollte auf einen gesunden, abwechslungsreichen, natürlichen Futterplan geachtet werden, denn dies ist nun mal die Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben nach dem Motto „Gesundheit kommt von Innen“, was häufig außer ACHT gelassen wird.


Das Fell des Belgiers verfügt über keinen Eigengeruch, was ihn alleine hierdurch schon zu einem angenehmen Hausgenossen macht. Selbst der Pflegeaufwand beim „Langhaarigen“ hält sich in Grenzen, nur während des Fellwechsels sollte es ausgiebig gebürstet werden. Sein Fell ist auch schmutz- und wasserabweisend, somit auch schnell trocknend.
In Bezug auf Gesundheit ist der Belgier ein robuster Vierbeiner von langer Lebensdauer, da er zu keiner Zeit ein Modehund war, was nicht zu einer unplanmäßigen Vermehrung / Verbreitung führte und die Liebhaber-Züchter mit großem Verantwortungsbewusstsein handelten, um diese schöne Rasse vor der Gefahr einer Überzüchtung zu bewahren.

Farbe/n:
Für die Tervueren:
Das berußte Fauve (falbfarben), bleibt als die natürliche Farbe vorzuziehen. Das Fauve muß warm im Ton sein, weder hell noch verwaschen. Ein Hund der die gewünschte Farbintensität nicht erreicht, kann kein „Vorzüglich“ (V) und noch weniger das CAC, CACIB oder die Reserveanwartschaften beanspruchen.


Für die Malinois:
Ausschließlich berustes Fauve mit schwarzer Maske


Für die Groenendael: Ausschließlich einheitliches Schwarz.


Für die Laeken:
Fauve mit Spuren von Ruß, vorwiegend am Fang und Rute. Etwas Weiß wird an Brust und Zehen toleriert.


Variationen / Verbindungen:

a) Langhaar: Kurzes Haar an Kopf, Außenseite der Ohren und unten an den Gliedmaßen mit Ausnahme der Hinterseite der Vorderläufe, die vom Ellenbogen bis zum Handgelenk mit längeren Haaren, sogenannten Fransen besetzt sind. Haar lang und glatt auf dem restlichen Körper: reichlich und länger an Hals und Vorbrust, wo es Halskrause und Mähne bildet. Die Öffnung der Ohrmuschel ist durch dichten Haarwuchs geschützt: Diese sind von der Basis der Ohren, nach oben gerichtet und umrahmen den Kopf. Die Oberschenkel sind mit sehr langem und dichtem Haar bedeckt, sogenannte Hosen. Die Rute ist mit sehr langem und sehr dichtem Haar besetzt, das eine Fahne bildet.

Anmerkung - Beim Langhaar nennt man:

Groenendael: Hunde mit einfarbigen einheitlichem Schwarz.

Tervueren: Das berußte Fauve (falbfarben) bleibt als die natürlichste Farbe vorzuziehen. Das Fauve muß warm im Ton sein, weder hell noch verwaschen. Ein Hund, der die gewünschte Farbintensität nicht erreicht, kann kein „Vorzüglich – V“ und noch weniger das CAC, CACIB oder Reserveanwartschaften beanspruchen. Für die Maske gilt ein absolutes Minimum von acht ins Auge fallenden Pigmentations-Punkten: Die beiden Ohren, die beiden oberen Augenlider, die beiden oberen und unteren Lefzen müssen schwarz sein. Langhaar von anderer Farbe, als das berußtes Fauve: siehe „Fell u. Mängel“.

Mängel: Wolliges Haar, gelocktes oder gewelltes Haar, Haar von ungenügender Länge:
Groenendael: Roter Schimmer im Haar, graue Hosen.
Tervueren: unerwünscht sind: graue Farben, ungenügend warme oder verwaschene Töne, fehlende oder plattenartige Brußung, ungenügende Maske, umgekehrte Maske. Übermäßige Berußung auf dem Körper ist nicht erwünscht.



b) Kurzhaar: Sehr kurz auf dem Kopf, den Außenseiten der Ohren und unten an den Gliedmaßen. Kurz auf dem restlichen Körper; dichter an der Rute und am Hals, wo das Haar einen Kragen bildet, der vom Ohrenansatz bis zur Kehle reicht. Außerdem ist der hintere Rand des Oberschenkels mit längeren Haaren befranst. Die Rute ist buschig.

Anmerkung - Beim Kurzhaar nennt man:

Malinois: Kurzes Haar von berußtem Fauve mit schwarzer Maske. Es wird an das selbe Minimum von acht Pigmentationspunkten, wie beim Tervueren aufgezählt, erinnert. Das Kurzhaar von anderer Farbe als das berußte Fauve wird nicht anerkannt.

Mängel: Halblanges Haar an Stellen, wo es kurz sein sollte, raues Haar in das Kurzhaar eingeflochten, gewelltes Haar. Gänzliches Fehlen von Berußung oder im Gegenteil, plattenartige Berußung, ungenügende oder umgekehrte Maske. Übermäßig Berußung auf dem Körper ist nicht erwünscht.



c) Rauhaar: Was diese Varietät kennzeichnet, ist das raue und trockene Haar, das zudem zerzaust wirkt. Es ist am ganzen Körper etwa 6 cm lang. An den Augen und der Schnauze soll es so lange sein, damit der Kopf nicht das Aussehen eines Barbets oder Briards bekommt. Dennoch muss der Fang gut behaart sein. Die Rute darf keine Fahne bilden.

Anmerkung - Beim Rauhaar nennt man:

Laekenois: Das fauve Rauhaar mit Spuren von Berußung, hauptsächlich am Fang und Rute.

Mängel: Zu langes Haar, seidiges Haar, gekräuseltes oder kurzes Haar, feines Haar, strähnenweise in das Rauhaar hineingewoben, übermäßig langes Haar um die Augen und am unteren Kopfende. Buschige Rute.



Sonstige Rassebezeichnungen:
• Chien de Berger Belge
• Laeken
• Tervueren
• Malinois
• Laekenois

FCI-Nummer: 15 Ursprungsland: Belgien
Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde
Sektion 1: Schäferhunde
Gewicht: Hündinnen  Nicht angegeben!
Rüden  Nicht angegeben!
Grösse: Hündinnen  56 bis 62 cm
Rüden  60 bis 66 cm
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Wir bedanken uns bei
Renate Zink
für die freundliche Unterstützung bei diesem Rasseprofil!
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